Autor*innenhinweise für W&F-Artikel

Liebe Autor*innen,

wir bedanken uns für Ihre Bereitschaft, für »Wissenschaft und Frieden« (W&F) einen Artikel zu schreiben. W&F verfolgt das Ziel, einen Beitrag zum Austausch zwischen Friedensbewegung und Friedensforschung zu leisten. Wir bitten daher darum, den Artikel so zu schreiben, dass er für ein breites Publikum verständlich ist.

Nachfolgend geben wir Ihnen einige Informationen über Umfang und Gestaltung Ihres Beitrages.
Alternativ können Sie hier die Autor*innenhinweise für W&F-Artikel als PDF herunterladen.

1. Allgemeines

  • Stimmen Sie den Umfang Ihres Beitrags jeweils mit der Redaktion ab. Die vereinbarte Zeichenzahl enthält Leerzeichen, Fußnoten und Literaturangaben.
  • Artikel sollen einen 500-700 Zeichen langen Antext enthalten, der in wenigen Sätzen das Thema einleitet (nicht bei Artikeln im Dossier).
  • Die Überschrift kann aus einer sehr kurzen Hauptüberschrift und einer kurzen Unterüberschrift bestehen.
  • Alle Geschlechter sollen in W&F sprachlich gleichermaßen sichtbar gemacht werden. Wenn alle Geschlechter gemeint sind, bitten wir Sie daher folgende Schreibweise zu verwenden: Autor*innen, Politiker*innen, Leser*innen, Forscher*innen usw.
  • Der Beitrag sollte durch einige kurze Zwischenüberschriften gegliedert sein. Nummeriert werden die Zwischenüberschriften nicht.
  • Tabellen oder Grafiken können Sie in Absprache mit der Redaktion gerne in den Text einfügen. Bitte beachten Sie, dass der Text dann eventuell kürzer werden muss.
  • Im Beitrag nur Zitate kursiv und in Anführungszeichen setzen; Begriffe, Hervorhebungen etc. können durch Doppelwinkel (»…« bzw. >>…<<) hervorgehoben werden. Aufzählungen können Sie als Listen mit einem vorangestellten Zeichen oder mit Nummern gestalten.
  • Bitte übersetzen Sie fremdsprachige Zitate ins Deutsche – auch englische
  • Setzen Sie ans Ende des Artikels eine kurze Autor*innennotiz (akademischer Titel, Beruf, Tätigkeit, Wohnort o.ä.).
  • Schicken Sie uns Ihren Beitrag als rtf- oder doc-Datei zu.
  • Redaktionelle Änderungen, Kürzungen etc. schicken wir Ihnen nach der Bearbeitung zur Kenntnis und bitten um Ihre Textfreigabe.
  • Schicken Sie uns bitte auch eine Postadresse für die Zusendung Ihrer Belegexemplare.

2. Literaturverweise und -verzeichnis

  • Wir bevorzugen Literaturverweise im Text vor Fußnoten.
  • Bitte verwenden Sie für die Kurzverweise im Text das Muster (Name Jahr, Seite), z.B. (Müller 2000, S. 83).
  • Im Literaturverzeichnis nutzen Sie bitte das entsprechende Format:

    Monographien

    Nachname, V.; Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. Ort: Verlag.

    Galtung, J. (1998): Frieden mit friedlichen Mitteln – Friede und Konflikt, Entwicklung und Kultur. Opladen: Leske und Budrich.

    Sammelbände

    Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. In: Herausgeber: Titel Sammelband. Ort: Verlag, S. x-x.

    Mayer, G. (2008): Consuming Islam. In: Fealy, G.; White, S. (Hrsg.): Expressing Islam – Religious Life and Politics in Indonesia. Singapur: ISEAS, S. 15-39.

    Zeitschrift/ Zeitung

    Nachname, V.; Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. Zeitschrift, Jahrgang (Heft), S.  x-x.

    Collier, P.; Sambanis, N. (2002): Understanding Civil War – A New Agenda. Journal of Conflict Resolution, 46(3), S. 3-12.

    Kermani, N. (2015): Wir wehren uns. DIE ZEIT, 15.01.2015.

  • Fügen Sie möglichst nur wenige Literaturhinweise ein und nur zu solcher Literatur, die im Text zitiert oder auf die im Text hingewiesen wurde. Sind Fakten allgemein bekannt, brauchen Sie diese nicht durch eine Quelle zu belegen.
  • Ergänzen Sie die Literaturhinweise nur im Ausnahmefall durch einen kurzen URL. In der Regel lässt sich Literatur einfach mit Hilfe von Suchmaschinen finden.
  • Fußnoten bzw. Endnoten sind im Verständnis von W&F Anmerkungen, die sich direkt auf den Text beziehen und z.B. auf eine wissenschaftliche Debatte hinweisen. z.B.
    1 Zur wissenschaftlichen Debatte hierzu siehe Achim 2012 und Johan 2013.
    2 2012-2014 hungerten weltweit rund 805,3 Millionen Menschen.

Hinweise für Rezensionen

  • Stimmen Sie die Rezension eines neuen Buches bitte mit der verantwortlichen Redakteurin, Regina Hagen, ab. Sie kann ein Rezensionsexemplar für Sie bestellen.
  • Nachfolgend einige Informationen über Umfang und Gestaltung:
  • Der Umfang einer Besprechung sollte 7.000 Zeichen nicht überschreiten. Wenn Sie zwei oder mehr Bücher zu einem Thema gemeinsam rezensieren möchten und dafür mehr Raum benötigen, sollte das gesondert abgesprochen werden.
  • Dem Beitrag werden die vollständigen bibliographischen Daten vorangestellt:
  • Peter Müller (Hrsg.) (2000): Friedensethik. Bonn: XYZ-Verlag, ISBN 3-…, 199 S., 19,99 Euro.
  • Im Text selbst bitte nur Zitate kursiv setzen; Begriffe, Hervorhebungen etc. in Doppelwinkel (»…« oder >>…<<) setzen; keine Überschriften und Zwischenüberschriften verwenden.
  • Bei Sammelbänden empfehlen wir – neben einer kurzen Übersicht –, sich bei der Besprechung auf einen Schwerpunkt zu konzentrieren.
  • Rezensionen werden namentlich gezeichnet, aber ohne Autor*innennotiz abgedruckt.

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