in Wissenschaft & Frieden 2017-3: Ressourcen des Friedens, Seite 13–18

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Chinas neue Seidenstraße

Eine friedensbringende Initiative

von Maximilian Mayer

Bislang hatte die Volksrepublik China den Schwerpunkt ihrer Entwicklungsbestrebungen vor allem auf das eigene Land gerichtet. Mit dem Projekt »Neue Seidenstraße« (auch »Ein Gürtel, eine Straße« genannt) versucht das Land nun zum ersten Mal, gezielt und mit Nachdruck seine eigenen Themen auch auf die internationale Tagesordnung zu setzen. Worauf muss sich die Weltgemeinschaft im Zuge der wachsenden Rolle Chinas und vor allem im Rahmen des Projekts »Neue Seidenstraße« gefasst machen? Wird China durch sein wirtschaftliches Engagement den Frieden fördern oder entstehen stattdessen neue geopolitische Spannungen?W&F bat zwei Autoren um ihre Analyse dieser Fragen. Die beiden folgenden, jeweils aus unterschiedlicher Perspektive geschriebenen Texte zeigen Übereinstimmung in etlichen Punkten. Was die friedenspolitischen Konsequenzen der Initiative angeht, setzen die Autoren aber durchaus unterschiedliche Akzente.

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