Hinweise für Autor*innen

Liebe Autor*innen,

wir bedanken uns für Ihre Bereitschaft, für »Wissenschaft und Frieden« (W&F) einen Artikel zu schreiben. W&F verfolgt das Ziel, einen Beitrag zum Austausch zwischen Friedensbewegung, Friedenspolitik und Friedensforschung zu leisten. Wir bitten daher darum, den Artikel so zu schreiben, dass er für ein breites Publikum verständlich ist. Nachfolgend geben wir Ihnen einige Informationen über Umfang und Gestaltung Ihres Beitrages.

Alternativ können Sie hier die Autor*innenhinweise für W&F-Artikel als PDF herunterladen.

Sie wollen ein Dossier für W&F verfassen? Sehen Sie hierzu unsere Hinweise für Dossiers.

1. Allgemeines

  • Stimmen Sie den Umfang Ihres Beitrags jeweils mit der Redaktion ab. Die vereinbarte Zeichenzahl enthält Leerzeichen, Fußnoten und Literaturangaben.
  • Schicken Sie uns Ihren Beitrag bitte als rtf- oder docx-Datei zu.
  • Redaktionelle Änderungen, Kürzungen etc. schicken wir Ihnen nach der Bearbeitung zur Kenntnis und bitten um Ihre Textfreigabe.
  • Schicken Sie uns bitte auch eine Postadresse für die Zusendung Ihrer Belegexemplare.
  • W&F erscheint im print, sowie im .pdf- und .epub-Format.
  • Beiträge zu W&F werden auch im Web publiziert. Sie stimmen dieser digitalen Publikation mit Einreichung eines Beitrags ausdrücklich zu.
  • Artikel, die bei W&F im print erscheinen unterliegen im Web einer einjährigen Sperrfrist (Embargo), danach sind sie online frei zugänglich (open access). Bitte sprechen Sie die Redaktion direkt auf damit zusammenhängende Fragen und evtl. vorfristige Zurverfügungsstellung an.
  • Beiträge, die bei W&F erscheinen, können unter Angabe der Erstveröffentlichung und des Links zum Beitrag andernorts zweitveröffentlicht werden. Bitte kontaktieren Sie direkt die Redaktion, wenn Sie eine Zweitveröffentlichung anstreben.
  • Sie räumen W&F die Rechte zur Nutzung Ihres Beitrags in folgenden Formaten ein: Nutzungsrecht zum Abdruck und Vervielfältigung im Heft und nachträglich bei späteren, daraus entstehenden Publikationen; Nutzungsrecht für die Verfügbarmachung online; Nutzungsrecht für Werbezwecke (offline und online, sowie auf Drittanbieter-Plattformen („Soziale Medien“)

2. Formales

  • Die Überschrift kann aus einer sehr kurzen Hauptüberschrift (30-35 Zeichen) und einer kurzen Unterüberschrift (40-50 Zeichen) bestehen.
  • Bitte setzen Sie Ihren Namen unter den Überschriften im Format: „von Vorname Nachname“ ohne Titel und andere Zusätze dem Text voran.
  • Artikel sollen einen 500-700 Zeichen langen Antext enthalten, der in wenigen Sätzen das Thema einleitet.
  • Alle geschlechtlichen Identitäten sollen in W&F sprachlich gleichermaßen sichtbar gemacht werden. Wenn alle Geschlechter gemeint sind, bitten wir Sie daher folgende Schreibweise zu verwenden: Autor*innen, Politiker*innen, Leser*innen, Forscher*innen usw.
  • Der Beitrag sollte durch einige kurze Zwischenüberschriften gegliedert sein. Nummeriert werden die Zwischenüberschriften nicht.
  • Tabellen oder Grafiken können Sie in Absprache mit der Redaktion gerne in den Text einfügen. Bitte beachten Sie, dass der Text dann eventuell kürzer werden muss.
  • Im Beitrag nur wörtliche Zitate kursiv und in Anführungszeichen setzen; Begriffe, Hervorhebungen etc. können durch Doppelwinkel (»…« bzw. >>…<<) hervorgehoben werden. Aufzählungen können Sie als Listen mit einem vorangestellten Zeichen oder mit Nummern gestalten.
  • Bitte übersetzen Sie alle fremdsprachigen Zitate ins Deutsche – auch englische
  • Setzen Sie ans Ende des Artikels eine kurze Autor*innennotiz (akademischer Titel, Beruf, Tätigkeit, Wohnort o.ä.).

3. Literaturverweise und -verzeichnis

  • Wir bevorzugen Literaturverweise im Text vor Fußnoten.
  • Bitte verwenden Sie für die Kurzverweise im Text das Muster (Name Jahr, Seite), z.B. (Müller 2000, S. 83).
  • Im Literaturverzeichnis nutzen Sie bitte das entsprechende Format:

Monographien

Nachname, V.; Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. Ort: Verlag.

Galtung, J. (1998): Frieden mit friedlichen Mitteln – Friede und Konflikt, Entwicklung und Kultur. Opladen: Leske und Budrich.

Sammelbände

Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. In: Herausgeber: Titel Sammelband. Ort: Verlag, S. x-x.

Mayer, G. (2008): Consuming Islam. In: Fealy, G.; White, S. (Hrsg.): Expressing Islam – Religious Life and Politics in Indonesia. Singapur: ISEAS, S. 15-39.

Zeitschrift/ Zeitung

Nachname, V.; Nachname, V. (Erscheinungsjahr): Titel. Zeitschrift, Jahrgang (Heft), S.  x-x.

Collier, P.; Sambanis, N. (2002): Understanding Civil War – A New Agenda. Journal of Conflict Resolution, 46(3), S. 3-12.

Kermani, N. (2015): Wir wehren uns. DIE ZEIT, 15.01.2015.

  • Fügen Sie möglichst nur wenige Literaturhinweise ein und nur zu solcher Literatur, die im Text zitiert oder auf die im Text hingewiesen wurde. Sind Fakten allgemein bekannt, brauchen Sie diese nicht durch eine Quelle zu belegen.
  • Ergänzen Sie die Literaturhinweise nur im Ausnahmefall durch einen kurzen URL. In der Regel lässt sich Literatur einfach mit Hilfe von Suchmaschinen finden.
  • Fußnoten bzw. Endnoten sind im Verständnis von W&F Anmerkungen, die sich direkt auf den Text beziehen und z.B. auf eine wissenschaftliche Debatte hinweisen. z.B.
    1 Zur wissenschaftlichen Debatte hierzu siehe Achim 2012 und Johan 2013.
    2 2012-2014 hungerten weltweit rund 805,3 Millionen Menschen.

4. Gesonderte Hinweise für Rezensionen

  • Stimmen Sie die Rezension eines neuen Buches bitte mit dem verantwortlichen Redakteur ab. Er kann ein Rezensionsexemplar für Sie bestellen.
  • Der Umfang einer Besprechung sollte 7.000 Zeichen nicht überschreiten. Wenn Sie zwei oder mehr Bücher zu einem Thema gemeinsam rezensieren möchten und dafür mehr Raum benötigen, sollte das gesondert abgesprochen werden.
  • Dem Beitrag werden die vollständigen bibliographischen Daten vorangestellt: z.B. Peter Müller (Hrsg.) (2000): Friedensethik. Bonn: XYZ-Verlag, ISBN 3-…, 199 S., 19,99 Euro.
  • Im Text selbst bitte nur wörtliche Zitate kursiv setzen; Begriffe, Hervorhebungen etc. in Doppelwinkel (»…« oder >>…<<) setzen; keine Überschriften und Zwischenüberschriften verwenden.
  • Bei Sammelbänden empfehlen wir – neben einer kurzen Übersicht –, sich bei der Besprechung auf einen Schwerpunkt zu konzentrieren.
  • Rezensionen werden namentlich gezeichnet, aber ohne Autor*innennotiz abgedruckt.

Über W&F

Wissenschaft & Frieden ist die führende interdisziplinäre Wissenschaftszeitschrift für Friedensforschung, Friedenspolitik und Friedensbewegung. W&F erscheint seit 1983 und publiziert zu friedenspolitischen, militär-strategischen und rüstungstechnischen Fragen, untersucht Gewaltursachen und -verhältnisse und thematisiert Wege und Möglichkeiten zur zivilen Konfliktlösung, zur Wahrung der Menschenrechte und zur Zukunftssicherung.